Bangladesch nimmt an östlichn Teil vo da historischen Region Bengalen ei, de 1947 aufgrund vo da moslemischn Bevölkerungsmehrheit vo Britisch-Indien abgspaltn und unta dem Nam „Ostpakistan“ zu am Bestandteil vo Pakistan worn is. 1971 is Ostpakistan im Bangladesch-Kriag unta dem Nama Bangladesch unabhängig worn. Nach da Unabhängigkeit is Bangladesch a parlamentarische Demokratie mit Mujibur Rahman vo da Awami-Liga ois Premierminister worn, der nach mehra Hungersnöte a Oa-Parteien-Regime eigführt håt. Er is am 15. August 1975 bei am Militärputsch umbracht worn. Sei Nachfoiga Ziaur Rahman ais 1981 vo Militärs umbracht worn. Dem sei Witwe Khaleda Zia war vo 1991 bis 1996 und vo 2001 oo Regiarungschefin. Vo 1996 bis 2001 war Hasina Wajed, a Dochta vom Mujibur Rahman Regiarungschefin. Aktuella Regiarungschef is Fakhruddin Ahmed.
Städte
De greßtn Städte san (nach da Volkszählung vo 2001):
Da Groaßteil vo da Bevölkerung, rund 90 Prozent, bekennt si zum Islam, gefolgt vom Hinduismus mit in ebba nein Prozent und am Buddhismus mit weniga ois oam Prozent.
Infrastruktur
De Infrastruktur vo Bangladeschs is in am schlechtn Zuastand, wei's vui Übaschwemmunga während da Monsunzeit gibt. As Straßnnetz håt a Länge vo 222.990 Kilometa, davon san 15,7 Prozent (35.038 Kilometa) befestigt. As Schienennetz umfasst 2706 Kilometa (Stand: 1995). Es gibt drei internationale Flughäfn (Dhaka, Chittagong und Sylhet) und zwoa Seehäfn (Chittagong, Mongla).